Modellbau  Jürgense

    Ybbser Straßenbahn in H0e und  andere Spur-0e und -0m-Modelle

                             Seite 07

       DWK-Triebwagen Typ IVs in 0m

                                      neu in 2019:

                    Pos.0, aktuell: rot/beige Farbe für den Tw.

                    Pos. 1b und 1c: je ein 2-min.-Film vom roten und                                                  rot/beigen DWK- Triebwagen..

                                  Inhaltsangabe Seite 07:

Pos. 0, aktuell 2019: Vorbildlicher Anstrich rot/beige für den DWK

Pos.  1a: 2017 Sound für den Triebwagen eingebaut.                   

Pos.  1b: 2-min.-Film vom roten 0m-DWK-Modell auf der AHW-          Anlage: https://www.youtube.com/watch?v=0eGOmITPN3k 

Pos.  1c: 2-min.-Film vom rot/beigen 0m-DWK-Modell auf der AHW-Anlage:   www.youtube.com/watch?v=o-t-SMD-22E  und vier neue Fotos.

Pos.  2:  Umbau der Pufferhöhe von 0e auf 0m. 13 Fotos.     

Pos.  3:  Das Vorbild                                                                 

Pos.  4:  Farbvariante rot/beig                                                  

Pos.  5:  Das Modell bis Ende 2018 in weinrot                                

Pos.  6:  Einsatz auf der NuSSA 2014 in Stadtoldendorf          

Pos.  7.  im hellgrauen Fotografieranstrich auf Tour                

Pos.  8:  der Bau des Modells.

        Pos. 0, aktuell 2019:

   vorbildliche Farbe für den DWK-Triebwagen

Um Wiederholungen zu vermeiden, möchte ich Sie bitten, kurz auf Seite 15 "Winterarbeiten"  einzukehren, was aber nicht zwingend notwendig ist.

Der Bau des dort beschriebenen Rügenwagens mit seinen feinen Übersetzfenstern ließ mir keine Ruhe, auch den DWK-Triebwagenanhänger zu modernisieren. Das erzielte Ergebnis am Rügenwagen und die Modernisierungsidee hatte auch Folgen für den weinroten DWK-T60-Triebwagen der EPG.( siehe weiter unten Pos. 3:  Das Vorbild ).

Weil mir damals der rot-beige Farbanstrich misslang (siehe Pos. 4), erhielt der Triebwagen die weinrote Farbe mit der schwarzen Bauchbinde.

Das Rot war mir damals zu grell, der Beigeton passte nicht und die LKW-Lampen gefielen mir schon gar nicht. Außerdem empfand ich den Vorbildanstrich als lieblos und auch als zu phantasielos. Kurz, ich konnte mich mit der Vorbildlackierung nicht anfreunden.

Und nun gab es den inspirierenden neuen grün/beigen Rügenwagen mit den tollen Übersetzfenstern (Seite 15) und der hatte eine Wirkung auf mich, einfach sagenhaft.

Eines Tages lag der DWK-Tw auf dem Rücken in der "Werkstatt" und ich fing an, ihn zu zerlegen. Langsam erst und dann mit Genuss arbeitete ich mich an die von mir damals ausgedachten Lösungen heran. Siehe Bild 01.

Und dann brach ich die schön bündig eingeklebten Stirnfenster heraus. Siehe Bild 02. Von nun an war es amtlich, es gab kein zurück mehr. Ja, ich schlief da etwas unruhig.

Bild 01:  Der weinrote Triebwagen mit der schwarzen Bauchbinde wird zerlegt.

Bild 02:  Ein letzter Blick auf diese Farbgebung. Als Voraussetzung für die Demontage des Tws mussten sich die schwarz gespritzten Lampendrehteile aus Alu an der Stirnseite ohne Schaden von den weißen Polystyrolrohren als Lampeneinsätze abziehen lassen. "Leider" gelang das problemlos, wie Bild 02 zeigt. Die Demotage ging weiter.

Eine kurze Zögerung gab es noch bei den Frontfenstern, als ich diese herausbrach. Auf die mit Klarlack makellos eingepassten Fenster war ich besonders stolz. Nun sind sie weg. Die eingeschobenen Seitenfenster des Wagenkastens waren keine Hürde. Dann folgten die Türgriffe. Und so ging es weiter.

Bild 03:  Anfang Januar im neuen Jahr 2019 war ich so frei. Hier sind Anhänger und Tw vereint für den Farbauftrag beige. Am Anhänger sind die von Außen aufgeklebten neuen Seitenwände von Innen mit Malerkrepp abgeklebt und außen bündig mit den Stirnseiten auf Länge angepasst. So bleibt die Farbe beige draußen. Das Gleiche geschah für den Triebwagen.


Bild 04:  Der 2. Farbgang war rot. Das Beige ist exakt abgeklebt. Auch die weißen Lampenöffnungen erhielten ihren Deckel aus Malerkrepp. Der erzielte Rotton wird durch das Kunstlicht abgefälscht, fand aber meine Zustimmung.

 

Bild 05:  Abweichungen vom Vorbild werden hier sichtbar. Die Türen sind durchgehend rot. An der Stirnseite ist das Rot von unten bis zu den Fensterrahmen hochgezogen und oben endet das Rot ebenfalls über den Fensterrahmen. Schwierig wird es an den dickwandigen Fensterholmen der Frontfenster, diese auf "Dünn" zu kaschieren, was beim Altanstrich weinrot wegen der deutlich dunkleren Farbe leicht zu meistern war. Siehe Bild 02.


Bild 06:  Das Vorbildfoto über dem Modell zeigt, dass die untere Triebwagenwand hellgrau gestrichen ist. Das wurde dann auch der letzte Farbgang. Die Freude ist groß, wenn die Krepphüllen fallen. Bei der vorderen Lampe ist mir die Abdeckung abgeblasen worden und die rote Farbe eingedrungen. Hier wird mit dem passenden Bohrer die unerwünschte Farbe entfernt und stirnseitig weggefeilt.


Bild 07:  Am 15. Januar 2019 war es dann so weit. Die Frontfenster sind ohne Tadel wieder eingesetzt. Die dicken beigen Fensterholme von Innen mit anthrazit unsichtbar gemacht. Wer hätte das gedacht, dass mir das gelingt. Auch der Anhänger hat Stilelemente vom Triebwagen erhalten. Sehen Sie das umlaufende rote Band unter dem Dach? Und die durchgehend rot gestrichene Eingangstür an der Stirnseite? Diese wurde optisch etwas breiter gespritzt, so das auch füllige Personen gern zusteigen.

 

Bild 08:  Ein 0m-Wagenkasten auf 0e-Gleisen. Oder: Ein Meterspurtriebwagen auf einem 750mm breiten Schmalspurgleis im Maßstab 1:45.

Es fehlen die Schienenräumer. Irgendwas fehlt bei mir immer.

Bild 09:  Der Triebwagen mit seinem neuen Anhänger rattert in den Bahnhof Badenweiler. Sound, Beleuchtung und zwei Tyfone sind an Bord.


Bild 10:  Ein schönes Gespann. Der Einbau der Übersetzfenster war recht fummelig. Das Ergebnis aber begeistert mich immer wieder.

                 Pos. 1a:

      Sound für den Triebwagen mit Schaltgetriebe     

Aber welchen? Den Schienenbus-Sound von Döhler und Haass, der im VT 136 (Seite 05) eingebaut ist, auch für den DWK-Triebwagen nehmen? Allein das Anlassen und Abstellen des Schienenbusmotors ist ein Gedicht. Und wie der VT 136 im Leerlauf mit nagelndem Diesel in den Bahnhof "segelt" und mit leisem Bremsenquietschen zum Stillstand kommt. Und dann der "Knatterton" beim Beschleunigen und Schalten. Nur dieses Tyfon passte nicht zum schweren Tw.

Auf der Internetseite von D. u. H. ( www.doehler-haass.de ) ging es mit der Maus zu den Soundprojekten: Beim DR LVT172 (Ferkeltaxi, mit Originalmotor 6 KVD) mit fünf Gängen und zwei unterschiedlichen Tyfonen fand ich den Sound.

Der Sx- und DCC-fähige Sounddecoder SD10A-3 (mit Strippen) mit dem aufgespielten Sound vom DR LVT172 und ein Lautsprecher wurden bestellt und waren bald eingebaut. Das folgende Foto zeigt meine Art der Strippenlegung. Es geht bestimmt besser....aber wenn alles klappt, darf man sich ruhig mal selbst auf die Schulter klopfen.

Bild 01: In Bildmitte auf dem hellgrauen Feld liegt der Sounddecoder SD10A-3. Rechts die schwarze Steckerleiste. Die blauen Schrumpfschläuche links daneben sind noch nicht mit dem heißen Lötkolben geschrumpft. Links im Bild unter den beiden weißen Punkten liegt der aufgeklebte Lautsprecher direkt auf dem ungelochten Wagenboden. Das Massekabel aller Lampen ist das hellblaue Kabel über dem Decoder, gekennzeichnet mit zwei schwarzen Punkten, angelötet auf dem Lötpunkt ZVS der SUSI-Schnittstelle. Eine unabhängige Schaltung der roten Schlusslichter im Dach des Tws ist noch nicht realisiert.

Spannend wurde es beim Losfahren mit dem Sound. Den Roco-Lokmaus-Regler auf Fahren gedreht und der Motor fuhr hoch, aber der Triebwagen(Tw) blieb stehen und erst als der Motor fast die Leerlaufdrehzahl wieder einnahm, fuhr der Tw an, um dann mit dem 2. Gang und Gasgeben wie gewohnt weiter zu beschleunigen...

....Ja, wie fuhr das Gespann denn wirklich? Auskunft gab es prompt von D. und H. per Mail: " Das ist so vorbildgerecht. Im Internet existieren leider nur sehr wenige Videos, die den LVT172 vor der Remotorisierung zeigen. Hier ist aber ein Beleg:"

Ein Link war der Mail beigegeben. Bitte wenden Sie sich an D. und H., wenn Sie interessiert sind. Nach ein paar Fahrübungen in Abstimmung mit dem Film und CV-Geschiebe wurde ich ein begeisterter DWK-Triebwagenführer.

      Pos. 1b:  2min-Film vom Alt-DWK-Modell:

Nach dem Höherlegen des DWK-Triebwagens für die Spur 0m (Pufferhöhe 15,5 mm statt 13,5 mm für 0e) -wie in der nachfolgenden Pos. 2 beschrieben- kam das rote Modell mit der schwarzen Bauchbinde mit nach Harsum zu den Feldbahn-Freunden zum Testlauf auf der AHW-Anlage. Martin filmte gut zwei Minuten. Das Ergebnis ist hinterlegt bei YouTube. Bitte Anklicken, so Sie es sehen möchten:  

https://www.youtube.com/watch?v=0eGOmITPN3k   

Danke. Es folgen nach dem Kurzfilm vier Standbilder zum Nachschmecken.                                          

Bild 1: Da braust er heran. 

 

Bild 2: Im Leerlauf. Der Haltepunkt ist gleich erreicht. 

 

Bild 3: Noch ein kleiner Druckluftstoß mit dem Bremshebel und der Triebwagen hält. 

 

Bild 4: Abschiednehmen und winken. Wer freut sich da nicht auf einWiedersehen mit dem ...Tw...? 

 Pos. 1c: 2-min-Film vom rot/beigen 0m-DWK auf der AHW-Anlage: www.youtube.com/watch?v=o-t-SMD-22E

Martin filmte den neu lackierten DWK-Triebwagen auf seiner AHW-Anlage und gestattet uns einen ziemlich einmaligen Vergleich der beiden Lackierungen an den Modellen in geruhsamer Fahrt auf der 0e-Anlage.. Wenn Ihnen beide Farbvarianten gefallen, um so besser. Es folgen ein paar Standbilder:

Bild  1:  Ohne Bearbeitung direkt vom Chip sind die Fotos 1 bis 4 eingestellt.


Bild  2:


Bild  3:


Bild  4:  So enstand der 2-Minutenfilm von Pos. 1c: und eben früher der von 1b.

    Pos. 2: Umbau der Pufferhöhe

                       von 0e auf 0m:

Endlich Klarheit mit der Kuppelei und dem Einsatz von 0m- und 0e- Fahrzeugen auf der Anlage:  Es folgen Text und Bilder 1 bis 13. 

Die Spurweite der Spur 0-Anlage Badenweiler (Seite 04) beträgt 16,5 mm, genannt Spur 0e gleich 750 mm . Das Original fuhr auf 1000 mm Schienenbreite, was im Modell-Maßstab 1:45 gleich 22,2 mm sind und Spur 0m genannt wird.                                                                              Meterspurbahnen waren mir vertraut (Flensburger Straßenbahn und -Kreisbahn, Sylter Inselbahn und Eckernförder Kreisbahn, aber ein 750 mm Gleis und ein Betrieb mit aufgebockten Normalspurwagen gingen über mein Vorstellungsvermögen. So eine wackelige Fuhre, wie sicher geht denn das?  Vorbilder gab es bei der KOK und der Jagdstalbahn, die ich ca.1970 mit den Eisenbahnfreunden Hannover erleben durfte. Sogar eine Führerstandsmitfahrt auf der Dampflok Helene gelang. Dieses Erleben saß fest in meinem Hinterkopf und den ersten Rollbockbetrieb gab es bei mir in H0e mit Bemo-Rollböcken ab ca. 1984.

Wenn Schmalspur in Spur 0, dann mit 750 / 760 mm Schienenbreite, so meine Prägung.

Begünstigt wurde der Selbstbau u. a. durch die Fleischmann 0e-Magic-Train-Modelle, Mittelpuffer Balancier-Kupplungen und Metallradsätze  von Herrn Rolf Tonner, dem von Herrn Horst Bertram eingeführten Kupplungsbügel und Freunde, die mit Hingabe Spur-0e-Anhänger waren und sind. Das war so ab 1995 herum. Den 0m-DWK Triebwagen trimmte ich folgerichtig von der Meterspur auf die 750 mm Schiene und legte die Pufferhöhe niedriger ( von 15,5 mm auf ca.13,5 mm ) durch Verringerung des Raddurchmessers von 16,7 mm auf 13,1 mm. 

Dann kam die meterspurige Kastendampflok Plettenberg als zweites echtes 0m-Modell dazu. Die Form der Tonner-Kupplung konnte keine weiteren Abgüsse liefern. Fa. Zeunert, Gundelsheim sprang ein mit einer maßstäblichen 0e-Balancier-Kupplung samt Kupplungsbügel und später mit einer automatischen Trichterkupplung mit Kuppeleisen. Ein ergänztes, gekröpftes Kuppeleisen überwindet die unterschiedlichen Mittelpufferhöhen zwischen 0m und 0e. Ein Kupplungstest überzeugte mich: der selbst gebogene Bertram-Bügel legte sich brav über die ca. 2 mm höherliegende Zeunert- Trichterkupplung und blieb in der Position.

Ergebnis: Meine Spur-0e-Fahrzeuge fahren mit Tonner-Balancierkupplung und Bertrambügel und die Spur 0m Modelle erhalten die Zeunert-Trichter- Kupplung. Ausnahme ist der VT 136, der die neue zierlichere Balancier-Mittelpufferkupplung von Zeunert zur optischen Aufwertung erhielt und mit dem Bertrambügel kuppelt. Nur die Spurweite bleibt für alle Modelle 16,5 mm. Die Modelle der meterspurigen Badenweiler Lokalbahn können jetzt kommen. Für Interessierte der Web-Link zu Fa. Zeunert:      www.zt-modellbahnen.de 

Nach so viel Text folgen die Bilder.    

Bild 1:  Die Drehgestellblende für die 13,1 mm 0e-Raddurchmesser musste wegen der größeren Räder weichen und anders befestigt werden. In der Mitte des Drehgestells sind links und rechts die kreisförmigen Flächen erkennbar, die den Wagenkasten abstützen, zentrieren und die Vortriebskraft von den Rädern auf diesen übertragen. Die Tonner-Mittelpufferkupplung wird mit einem abgewinkelten Federdraht und einer Öse mittig gehalten. Das konnte für die Zeunert-Trichterkupplung übernommen werden.  

 

Bild 2:  Der Blick auf die kreisrunde Drehgestellaufnahme. Unten ist das Kreissegment abgedeckt, oben musste die Abdeckung schwekbar bleiben, um das Liliput-Drehgestell entnehmen zu können.  

 

Bild 3:  Hier ist das alte Drehgestell richtig herum eingebaut.  

 

Bild 4:  H0-Damplokräder mit gerader Speichenzahl und 16,7 mm Durchmesser wurden mit der Laubsäge bearbeitet und dann auf die Antriebsachsen gezogen. Die Drehgestellaufnahme gemäß Bild 4 ist jetzt zweiteilig und in der Größe stark reduziert.  

 

Bild 5:  Das Drehgestell mit den größeren Speichenrädern liegt in den beiden kreisrunden Pfannensegmenten, die wegen der großen Räder erheblich verkleinert und zweigeteilt werden mussten, um das Ausschwenken nicht zu behindern. Ein Segment wird vom Innenraum lösbar sein.  

 

Bild 6:  Das Bild zeigt die Speichenräder, die einen dickeren Radreifen gemäß Vorbildzeichnung erhielten. Mit Zirkel und Stahlspitzen entstanden brauchbare Radreifen, die aus Papier ausgekratzt wurden. Im Vordergrund liegt ein Haltesegment mit versenkter Mutter zur Drehgestellaufnahme, das vom Innenraum verschraubt wird. Die links daneben liegende dreieckige Abdeckung wird dauerhaft draufgeklebt.  

 

Bild 7:  Links die Tonner Balancier-Mittelpufferkupplung mit dem Bertram-Drahtbügel, den man sich selber biegen musste. Herr Tonner lieferte Drähte und die Biegeanleitung gleich mit. Und der Drahtbügel legt sich hinter die Zeunert-Trichterkupplung des jetzt ca. 2 mm höheren Tws. Ein gedeckter MT-Güterwagen mit verbreiterter Bühne und schmaler geschliffenem Bühnengeländer demonstriert stellvertretend für alle Spur-0e-Güterwagen das Kuppeln.     

 

Bild 8:  Der DWK-Triebwagen hat nun die 0m-Pufferhöhe mit 15,5 mm. Die 0m-Plettenberg links im Bild die 0e-Pufferhöhe mit 13,5 mm. Das auf der Schiene liegende gekröpfte Kuppeleisen von Fa. Zeunert überwindet den Höhenunterschied der Trichterkupplungen.  

 

Bild 9:  Die Spur 0e-Rügenlok und die 0m-Plettenberg haben die gleiche Pufferhöhe mit ca. 13,5 mm über SOK für Spur-0e erhalten und laufen auf 16,5 mm Spurweite. Fleischmann-Magic-Train-Fahrzeuge haben 13,5 mm Pufferhöhe als Standardhöhe für 0e.  

 

Bild 10:  Der gedeckte 0e-Pufferwagen und die 0e-Rügenlok 99 4603, verbunden mittels Trichterkupplung und Kuppeleisen.

 

Bild 11:  Beide 0m-Modelle auf 16,5 mm Spurweite vereint.  

            

Bild 12:  Auf der NuSSA 2014 in Stadtoldendorf. In gemächlicher Fahrt durch die sächsische Spur-0e-Landschaft. Mehr Fotos unter "Pos. 5, NuSSA 2014" auf dieser Seite weiter unten. 

 

 Bild 13:  Aus der Menschperspektive auf der Oe-Anlage Badenweiler. Der DWK-Triebwagen mit der Pufferhöhe von 13,5 mm.

            Pos: 3, das Vorbild: 

Am 7. 07. 2012 fand ich unter YouTube einen Film über die EPG. Es fahren tatsächlich die großen Tws. Leider aber nicht mehr der DWK-Tw. Er verunglückte vor dem Film. Es folgt der verlinkte Titel, bitte anklicken:   

                    Jan Klein Erinnerungen Teil 2 Farbfilm.mpg 

Das Vorbildfoto:

Hübsch hässlich präsentiert sich der Triebwagen T 60 der EPG auf dem Fotoausschnitt, einem Foto von Herrn Gerd Wolff, Mainz-Weisenau, das ich aus seiner Sammlung hier zeigen darf. Das Foto ist datiert auf den 25. August 1958. Nach einer Entgleisung im Jan. 1959 wurde der Totalverlust des T 60 im gleichen Jahr besiegelt und das auf die Seite gekippte Fahrzeug neben dem Bahndamm verschrottet.  

 

EPG steht für die meterspurige Kreisbahn Emden - Peewsum - Greetsiel. Hier fand u. a. auch der T 4 der Flensburger Kreisbahn (mein Geburtsort) ab 1953 eine neue Heimat und war mit der Bezeichnung T 54 bis zur Einstellung der EPG 1965 im Einsatz. Der Tw kam dann zur Sylter Inselbahn. 

Der T60 wurde aus vielen Gründen mein Wunschmodell. Auffällig war die kantige Form, die ein Markenzeichen der Kieler Tws war, egal, ob voll- oder schmalspurig. Der Volksmund prägte das Wort "Kommißbrot". Das Vorbild verließ 1924 das Werk in Kiel als Typ IVs. Das "s" steht für Schmalspur. In Geldern begann der Lebenslauf des Tws.  Die zweite Station war Minden, bevor es dann zur Endstation EPG als T 60 weiter ging. 

Die Triebwagengröße des Typs IVs war von DWK ( Deutsche Werke Kiel ) für alle Schmalspurbetriebe bis zu 750 mm Spurweite herab konzipiert. Die unterschiedliche Mittelpufferhöhe zwischen z. B. 1000 und 750-mm-Spurweite wurde u. a. mit dem Raddurchmesser ausgeglichen. Die Typenskizze von Max Knippschild im Buch von Herrn Hinrich Rudolfsen über die EPG und Emder Straßenbahn, erschienen im Verlag Kenning, gab den Startschuss. Es fehlte die Zeichnung der Stirnansicht. Vergleichsfotos und Tabellen aus dem Buch von Herrn Dr. Rolf Löttgers "Die Triebwagen der Deutschen Werke Kiel" sorgten für spannende Stunden, ehe die Maße festgelegt waren.

         Pos 4: Farbvariante                rot/beige:   

 Bild 1:  Es zeigt den Fertigungsstand des Spur-0e-Modells im Juli 2012. Die wuchtige  Stirnfront kommt gut zur Geltung. Die Seitenfenster können eingeschoben und die Frontscheiben müssen eingepasst werden. Die Farbe aberwar misslungen. Das Rot war enttäuschend. Alles wirkte lieblos und wenig überzeugend. Das Vorbild hatte am unteren Rand des Wagenkastens noch ein breites hellgraues Band, gut erkennbar auf dem Vorbildfoto oben. Diesen Abschluss habe ich nicht mehr realisiert. Das Modell kam aufs Abstellgleis und ruhte bis Anfang 2014.


 Bild 2:  Die Fenster-Innenrahmen und auch der Innenraum werden per Hand antrazit gestrichen. Da das nicht zitterfrei geht, wurden die beigefarbenen Außenrahmen mit Malerkrepp abgedeckt. 

 

Bild 3:  Dieses und die drei nachfolgenden Bilder verstärkten meine Meinung,das Modell ruhen zu lassen und über alternative Anstriche nachzudenken.

 

 Bild 4:  Es war nicht nur die misslungene Farbe, die zum Abbruch führte. Auch die freistehenden Lampen mit dem Innenspiegel bekam ich nicht hin.  

 

 Bild 5:  Das Modell ruht auf Hilfsdrehgestellen. Links VT 136 (siehe Seite 05).  

 

 Bild 6:  Die Bilder 3 bis 6 entstanden auf der 0e-Anlage-Badenweiler über dem              Fernseher. Siehe Seite 04 (0e-Anlage Badenweiler).     

Pos. 5: das Modell bis 2018    

5 Fotos zeigen den Tw auf der 0e-Anlage Badenweiler 

 Bild 1:  Eine Farbmischung aus Weinrot und Purpur mit schwarzer Bauchbinde und festen Lampen. Glühlampen weiß mit 1,8 mm und rot mit 2,3 mm Durchmesser sind installiert.  SX und DCC-Multi-Decoder von Döhler und Haass garantieren universellen Einsatz.

 

 Bild 2:  Der Anstrich ist ohne Vorbild. Aber er beeindruckt. Einen rot-beigen Anstrich, der mir gefällt,  hatte der normalspurige Typ V der Schleswiger Kreisbahn ( Seite 10 "mit Märklin fing es an", Bilder 5 und 6 ).

 

 Bild 3:  In der Trogstrecke, hier noch mit grauen Drehgestellen, so auch im Bild              10.

 

 Bild 4:  Der Farbkontrast zum Payerbacher.

 

 Bild 5:  Ein Abschlussfoto vor dem Schuppen Badenweiler neben VT 136.  

               Pos. 6: NuSSA 2014:

              (Null und Schmalspurausstellung in Stadtoldendorf)

DWK-Triebwagen als Gastfahrzeug zur NuSSA 2014 auf der Modulanlage der Westsächsische-0e-Freunde, Leitung Herr Reinhard Berg. Im Internet unter www.schmalspurring-sachsen.de/archiv/westsächsische-0e-freunde-2012/‎               (Zeile bitte kopieren für Internet-Suche) und ein aktuelles Video von der Anlage zur NuSSA 2014. Bitte folgenden Link anklicken:    www.youtube.com/watch?v=xOB7K1Bsw84

Bild 1:  Begegnung zweier Tws an einer Haltestelle im Grünen. Auf dem Hauptgleis passiert der DWK Tw das beeindruckende 0e-Modell vom VT 137 322 der Fa. Henke, Berlin. Das Ende der sichtbaren Modulstrecke wird oben rechts erreicht. Für Interessierte an den HENKE-Produkten:   www.ModellbauHenke.de  

 

 Bild 2:  Zunächst erreicht der VT das naheliegende Gehölz, hat vorher ein Gefahrensignal abgesetzt, um ungehindert den Feldweg vorn im Bild queren zu können.  

 

 Bild 3 :  Sicher über die Brücke!   Gerade auf Brücken ziehen zwangsgeführte Fahrzeuge unsere Blicke magisch an.Brückenmotive stehen meist ganz oben auf unserer Wunschliste bei der Anlagenplanung.  

 

 Bild 4:  Der Endbahnhof wird gleich erreicht. Die erste Weiche ist am oberen Bildrand über dem Gummifahrzeug zu sehen. Bude, Schrebergarten, Holzzaun, Gleise, Schotter, Büsche, das Gras, alles zum Verweilen schön.

 

 Bild 5:  Das Streckenende ist erreicht. Pause am Schattenbahnhof. Das große Brett rechts am Ende der Gleise wirkt brutal, erfüllt aber seinen Zweck unmissverständlich, keinen Absturz der Triebfahrzeuge zuzulassen. Nach Freigabe der Rückfahrt nimmt man gerne den Fahrregler wieder in die Hand. Auf der Rückfahrt zum anderen Sreckenende lag ich an der Kastenbrücke auf der Lauer, um dann nach der Aufnahme zu den anderen Motiven zu eilen. 

 

 Bild 6:  Die Wand der Turnhalle konnte kaum eine bessere Farbe haben.

   

 Bild 7:  Tyfon und Läutewerk zeigen Wirkung oder ist der Autofahrer nur ausgestiegen, um dieses Foto zu machen?

 

 Bild 8:  Wo geht der Blick zuerst hin?

 

 Bild 9:   Leider unscharf. Die Kameraeinstellung war nicht optimal. Das betraf alle Bilder. Immer Ärger mit der Technik....am Lastwagen links wohl auch.

 

 Bild 10:  Das andere Streckenende ist erreicht. Für Schattenbahnhöfe (Feedleyards) gibt es viele Lösungen und diese sind von besonderem Interesse, was Technik, Funktion und Konstruktion betrifft. Hier liegen fertige Gleise und Weichen aus. An einem anderen Stand waren nur die Schienen und Weichen am Schienenfuß aufgenagelt auf einer Sperrholzplatte. Schwellen gab es nicht. Eine einfache und doch patente Lösung. Selbst die Weichen vermittelten den Eindruck, als seien diese leicht zu bauen.

 

 Bild 11:  Dieses Bild zeigt beide Streckenenden. Das abschließende große Brett am oberen Streckenende ist schon bekannt aus Bild 05. Der vordere Schattenbahnhof hat als Abschluss eine schmale Leiste. Im Packwagen links sitzt der Bahnmitarbeiter, der die Heberlein-Bremse (Seilzugbremse) bedient. Im Original erlebbar beim DEV in Bruchhausen-Vilsen. Siehe den Link auf Seite 11.

Als Triebwagenfan ist der Weg zum Stand von KS Modelleisenbahnen, betrieben von Herrn "Kalle" Karlheinz Stümpfl nicht weit. In seinem Forum fühlen sich ca. 1700 Schmalspurfans wie zu Hause. Loggen Sie sich ein. Die Fülle der Tipps und Themen wird Sie begeistern und es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur eigenen schöpferischen Keimzelle der Modellbahnerei.

                Link: www.ks-modelleisenbahnen.de/html/forum.html 

Drei Bilder von seinem neuen Triebwagen AM-1als Anregung für Einsteiger und Freunde/Begeisterte seines umfangreichen Lieferprogrammes, die sein rechtzeitig zur NuSSA frisch lackiertes 0e-Modell als Bausatz oder Fertigmodell erwerben wollen. Sie sehen den Tw im Einsatz auf der an seinem Stand angeschlossenen Modulanlage Ettenheim von Herrn Mario Heims. 

 Bild 12:  Gleich eine schwere Holzladung am Haken, zeigt sich deutlich die universielle Einsatzmöglichkeit stark motorisierter Triebwagen. Ein echter Hingucker ist das Spur 0e-Modell mit diesem Farbkleid, mit dem Herr Stümpfl dem Original von der Wassertalbahn ein würdiges Denkmal setzt.

 

 Bild 13:  Ein Blick in die helle Ausstellungshalle. Das Foto zeigt seine beiden Triebwagen, die wie ein Großteil seines Lieferprogrammes ihre Vorbilder in der Wassertalbahn haben.       Siehe www.ks-modelleisenbahnen.de 

 

 Bild 14:  Traumhafte Motive und vielfältige Geländegestaltungen gaben dem eigenen Ehrgeiz großen Ansporn, es an der eigenen Anlage gleich zu tun. Es gäbe noch viel mehr zu zeigen. Kommen Sie 2015 zur NuSSA. Gerade auch Jene, die Neues suchen und noch unentschlossen sind.

          Pos. 7: Im hellgrauen

Fotografieranstrich auf Tour:

Die folgenden Bilder zeigen den grauen Tw 2010 in unterschiedlicher  Umgebung, so auch in Hamburg beim 0e-Club. In diesem Baustadium hat mir das Modell große Freude gemacht. Es war ja auch noch nicht fertig.


 Bild 1:  Das Spur 0e-Modell des T 60 steht auf dem Abstellgleis im Badenweiler Bahnhof, ist fertig montiert und motorisiert und trägt den ersten Einheitsanstrich grau. Die Lackierung kann beginnen. So schrieb ich im April 2010.    

 Bild 2: zeigt am Wagenkasten die Ansätze zur Verlängerung der Wagenschürze und die Gestaltung des Führerstandes. Gespachtelt wurde wieder mit der Kibri Betonfarbe. Die Stufen bilden eine herausnehmbare Einheit und sind mit einer Schraube befestigt.             

Es folgen elf Fotos vom Gasteinsatz des grauen Tws beim 0e-Club in Hamburg im Nov. 2010. Die Bilder haben historischen Wert, die Anlage musste wegen Abriss des Gebäudes demontiert werden. Sehr traurig das Ganze. Vorbild für die Mitglieder ist die Rügenbahn.

 Bild 3:  Im Test auf der 0e-Club-Hamburg-Anlage. Siehe Linkliste Seite 17.

 

 Bild 4: Für die Schmalspurbahn auf der Insel Rügen, vom Volksmund "Rasender Roland" genannt, könnte dieser Typ in der originalen Größe ein besonderer Anziehungspunkt sein. In Österreich gibt es heute 4-achsige Tws, die auf 760 mm Spurweite mit 80 Km/h die Gummi-Konkurrenz auf der Landstraße hinter sich lassen. Es ist ein verwegener Gedanke, statt ein Modell zu bauen, mal den umgekehrten Weg zu gehen und ein nicht mehr bestehendes Original in 1:1 entstehen zu lassen wie zum Beispiel diesen DWK Typ IVs. 

 

 Bild 5: Die Kelleranlage hatte die Rügenbahn zum Vorbild. Bilder 28, 29 und 30 zeigen den Tw im Endbahnhof Putin. Im Hintergrund ein Tw von Herrn Wolfgang Bolayer, dem Erbauer der Erbstalbahn ( Seiten 05 und 08 ).

 

 Bild 6:  Auf zum Bahnhof Bergen.

 

 Bild 7:  Genießen Sie dieses Bild. Flirrende Sommerhitze liegt über der ausgetrockneten Landschaft. Beruhigend wirkt da die Ankunft des Triebwagens, der eine willkommende Ortsveränderung verspricht.

 

 Bild 8:  Ein Treffen im Bahnhof Bergen. Der bekannte Henke Tw reizt zum Größenvergleich.

 

 Bild 9:  Die Griffstangen und Türgriffe sind inzwischen montiert, die Stoßkanten im Fensterbereich und im unteren Bereich der Wagenschürze geglättet.

  

 Bild 10:  Die Sandbettung gab es nicht nur auf Rügen.

 

 Bild 11:  Vom Bf Bergen -im Hintergrund links- ging es nach einer Rechtskurve die Steigung hinauf...

 

 Bild 12:  Die Brücke über die Feldbahngleise der Ziegelei ist der Grund für die Steigung an dieser Stelle. Mit verschränkten Händen über dem Kopf, auf einem Stuhl sitzend, ist man ganz nah dran.

 

 Bild 13: Ein willkommener Standort zum Ablichten der Modelle.  

 

      Pos. 8: Der Bau des Modells:

                      ......verfolgt auf der 0e-Anlage Badenweiler  

                                   

 Bild 1:  Zwei Fleischmann Magic Train (MT) Personenwagen- rot und grün, weil vorhanden- zusammengeklebt, hatten die passenden Maße, datiert 25. 09. 2009  .

 Bild 2:  Säge- und Feilarbeiten. Hier eine auf dem Kopf stehende Vorderfront mit den eingeklebten Verstärkungsleisten für die Stirnkanten und den Türen.

 

 Bild 3:  Genutzt wurde ein Plattformeingang des Personenwagens mit Verlängerung nach unten und Stirnkantenverdickung, die mit der Feile rund gefeilt werden.

 

 Bild 4:  Die in den Bildern 1 bis 3 abgebildete Vorderfront wurde aus dem Wagenende mit der notwendigen vorderen Verjüngung des Wagenkastens herausgesägt.

 

 Bild 5:  Mit der Laubsäge ging es am besten. Die fehlenden Stirnkanten werden aus dem Material des Wagenkastens aufgefüttert und rund geschliffen. Siehe Bild 3.

 

 Bild 6:  Ein früheres Baustadium zeigt Details wie die Entstehung  der vorderen Dachpartie, gerundet mit einer mittelgroben Feile und feinbearbeitet mit Schmirgelleinen auf Holzklotz, wobei die schmale Leiste an der Dachkante mit eingeschliffen wurde.   

  

Bild 7:  Dach und der erste Stufenauftritt (zu groß geraten) sind fertig. Der Wagenkasten ruht auf dem zweiachsigen Fahrwerk eines MT-Personenwagens.   

   

 Bild 8:  Das Modell im Arbeitseinsatz auf der 0e-Anlage Badenweiler.  

 

 Bild 9:  So etwas gibt es nur im Modell zu sehen......

 

 Bild 10:  Hier mit fast fertiger Fachwerk-Seitenwand.

         

Bild 11:  In der Spritzkabine. Die Rot/grüne Zeit geht zu Ende. Die Grundfarbe Grau ist angesagt. Das Gussteil des Tillig-Antriebes vom zweiachsigen H0-Triebwagen ist Unterflur montiert, die Drehgestelle von Liliput sind ausgebaut.  

 

 Bild 12:  Vom Führerstand geht es durch die Stirnwand ins Innere. Diese Stirnwand wurde aufgestockt, um das Dach, gefertigt aus zwei MT-Wagendächern, mit dem Fleischmann typischen Befestigungssystem aufzuklipsen. Die Klebung ist miserabel verstrichen, aber sie hält. Der Wagenkasten ist schon beige lackiert, die Fläche mit Krepp abgedeckt. Rot kann gespritzt werden. Na, das tat ich dann ja auch mit dem enttäuschendem Ergebnis.  

  

 Bild 13:  Im Januar 2014 war die Zeit reif zum Handeln. Das neue Farbkleid festgelegt. Links im Bild ein Teil des Antriebsrahmens. In Bildmitte die Drehgestellhalterung mit Schwenkarm. Weiter rechts die Stufenbefestigung mit einer Schraube und die Feder an der Mittelpufferkupplung, die diese gerade hält.

 

Bild 14 und 15 zeigen die Antriebslösung.  

 

 Bild 15:  Die Verlängerung der beiden Kardanwellen links und rechts vom mittig liegenden Motor. Genutzt wird der schwarze Tillig Kugelkopf links am Ende der weißen Welle und rechts hilft ein passender Vierkant, das Drehmoment aufs Drehgestell zu übertragen. 

 

 Bild 16:  Die vier seitlichen Wagenkasten-Hebeflansche waren mit Hilfe von Nassschiebestreifen mit Nietenpunkten (von KS Modelleisenbahnen) gut zu lösen.

 

 Bild 17:  Die Kugelschreibermine half als Lampenfassung für die Rücklichter im Dach. 2,3 mm dicke rote Glühlampen passten.

 

 Bild 18:  Wieder halfen die Kugelschreiberminen. Hier sind es die Dachlüfter, die konisch aufgebogen an den Enden, so entstehen konnten. Von Innen wurden nach dem Planschleifen auf Schmirgelleinen mittig M 1,6 mm Schrauben aufgelötet und der Schraubenkopf anschließend abgesägt.

 

 Bild 19: Die Wasserkühler sind auch im Selbstbau entstanden. Die Kibri Betonfarbe als Fugenfüller schaffte vor dem Farbspritzen feine Übergänge zu den Lüftern und roten Schlusslampen.

 

 Bild 20:  Die freistehenden Lampen mochte ich nicht anbauen. Aus Vollalu wurden die Lampenkörper gedreht. Die schwarze Bauchbinde als Nassschiebebild in 1mm Breite kam aus dem Kreye-Fundus.    

Zum Abschluss noch eine Luftbildaufnahme, die auch ihren Reiz hat.  Das Altern des Daches, Betriebsspuren am Triebwagen, die Schienenräumer noch montieren und echte Trittauflagen aus dünnem Holz auf die Stufen kleben...

.....Von wegen fertig! 

Bild 21: Die Wuchtbrumme.

Wenn Ihnen das Einsteigen in diese Bilderreise gefallen hat, so freue ich mich. Ein Nachschlag ist nicht ausgeschlossen. Ein paar Schnappschüsse von der NuSSA sind ja schon dabei. 

           EndeHier geht es zurück.    Danke  

                        Archiv:  

neu in 2017:    Pos.  0:  aktuell:  Sound für den DWK-Triebwagen: 

neu in 2016:  (ist fett gedruckt).
                                    Inhaltsangabe Seite 07:
        Pos.  0: aktuell,  2min.-Film vom DWK Modell auf der AHW-Anlage.

        Pos.  1:  Am fertigen Modell Umbau der Pufferhöhe auf 0m,  13 Fotos.

        Pos.  2:  Das Vorbild

        Pos.  3:  Die 1. Farbvariante rot/beige 

        Pos.  4:  Wie sieht das Modell heute aus ?

        Pos.  5:  Einsatz auf der NuSSA 2014 in Stadtoldendorf 

        Pos.  6.  im Fotografieranstrich auf Tour

        Pos.  7:  der Bau des Modells

neu ab 2015:  Gliederung in folgende Positionen:                                                       Pos. 0, aktuell: Umbau der Pufferhöhe von 0e auf 0m, Kupplungslösung                                  mit neuen Bildern 1 bis 13.     

        Pos.  1:  Das Vorbild

        Pos.  2:  Die 1. Farbvariante rot/beige 

        Pos.  3:  Wie sieht das Modell heute aus ?

        Pos.  4:  Einsatz auf der NuSSA 2014 in Stadtoldendorf 

        Pos.  5.  im Fotografieranstrich auf Tour

        Pos.  6:  der Bau des Modells   

neu ab 2014:  Das fast fertige Modell wurde am 18. Febr. 2014 den                        Kellerfreunden der AHW-Anlage vorgestellt und kam mit zur                        NuSSA zum 1. und 2. März nach Stadtoldendorf.                                             29. 10. : Bildnummernfolge und Texte überarbeitet.

Bildergalerie