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 H0e-Anlage im Aufbau mit 3 Segmenten                                                                                                                                                                                                                                                                              mit Motiven der Ybbser Straßenbahn und einer dampf- und dieselbetriebenen Schmalspurbahn auf 9-mm-Spurweite.  

Die kleine Anlage besteht aus drei rechteckigen Teilen, einem Mittel- und zwei Endteilen. Die Länge eines Teil-Segmentes misst 633 mm, die Breite 1000 mm. Miteinander verschraubt ist die Anlage ca. 1900 mal 1000mm groß.

                 

                                             Neu ab 2018:

          Pos. 0,  aktuell: optimaler Umgang mit der H0e-Anlage gefunden. 24                                     neue Fotos mit neuem Text, Einbau der Rollbockgrube,

                                   erste Anlagen- und Unfallbilder. 
                   

                                             Inhaltsangabe: 

          Pos. 0,  aktuell: H0e-Anlage im Bastelkeller, Dez. / Jan. 2017 / 2018

          Pos. 1:  Gleisbau auf dem Endsegment 2, 11 neue Fotos,

                       2-gleisige Kreuzung im Bogen auf Papier.  

          Pos. 2:  Gesamtanlage mit allen drei Segmenten  

          Pos. 3:  Mittel-Teil  

          Pos. 4:  Endsegment 2

          Pos. 5:  Endsegment 1 (fast fertig) mit vier Fotos vom Febr. 2015 

          Pos. 6:  Baubeschreibung in Wort und Bild vom Endsegment 1


                    Pos. 0:  Aktuell                          

             Alle drei H0e-Anlagensegmente im Bastelkeller


Mein Bastelkeller ist ein Halbkeller. Hier lagerten drei Öltanks bis 2001. Danach konnten gut 2 mal 3 m Raum zum Basteln eingerichtet werden. Vor die rechteckige Rohrleitung der Tankraumentlüftung wurde ein Wrasenabzug gehängt. Farbspritzen war nun jederzeit möglich.

Im Dezember 2017 schaffte eine mutige Entrümpelung Platz für die drei Segmente der H0e-Anlage. Der Wrasenabzug der Spritzkabine und die Regale für Hausordner lagen hoch genug. Es gab keinen Grund mehr, die kleine H0e-Anlage länger auszusperren.

Den Raum optimal nutzen. Die drei einzelnen Segmente auf den fahrbaren Lafetten standen mal quer und mal längs. Vier Personen zum Klönen und Gucken sollten um die Anlage herum sitzen können. Die folgenden Bilder zeigen den Weg dahin.


Bild 01:  Auf diesem Foto sind versammelt: links das Endsegment 2 angelehnt und auf dem Fußboden stehend. Seine Lafette ruht mit den Beinen nach oben auf dem Mittelteil. Die vier Tragbeine vom Endsegment 2 waren zu lang und mussten auf passende Höhe gekürzt werden.

Rechts unter der Spritzkabine das fast fertige Endsegment 1. Die beiden zuletzt genannten Segmente liegen vereint auf zwei ca. 1,1 Meter langen Alu-Winkeln.

Unter den Segmentkästen steht der weiße Ablagetisch, ebenfalls auf Rollen und darunter noch ein verschiebares Tablett.

Bild 02: Der kleine drehbare Schraubstock (rechts auf meiner "Werkbank") meistert fast alle meine Wünsche. So war er auch wieder gut zum Kürzen der Lafettenbeine.


Bild 03: Was hier nach gleicher Höhenlage zwischen Endsegment 2 (links) und den beiden anderen nach dem Kürzen der vier Lafettenbeine  aussieht, täuscht leider. Der Fußboden hat Wellen, die mir zuvor nicht aufgefallen waren und hob und senkte das Segment ganz erheblich. Ein simples Verschrauben und somit schnelles Lösen und Verschieben der Segmente auf ihren Lafetten schied damit aus.

Eine neue Idee musste her. Alle drei Segmente auf einer Lafette, wie wäre das?

Bitte folgen zu den Bildern 04 und 05.


Bild 04: Auffällig sind hier die Ständerbohrmaschine und der Schleifbock. Der Schubladenschrank selbst passt unter die H0e-Anlage. Also müssen die weg?

      

Bild 05:  Ein anderer Blick auf Schleifmaschine und Bohrständer. Ja, die müssen weg !    Die drei Segmente auf eine Lafette und quer zum Raum. Dann kann die komplette Anlage zur Mitte des Raumes verschoben werden.

Das Foto 05 von der im Rücken liegenden Stirnwand aus war leicht zu machen, nachdem ich das Endsegment 2 - noch auf seiner eigenen Lafette - zum Stuhl geschoben habe.

 

Bild  06:  Der Blick gilt den Alu-Winkeln, auf denen nun alle drei Segmente liegen. In die vorhandenen 1,1 m langen Winkel wurden ca. 1,36 m lange Winkel aufgelegt. Die Segmente sind nun ausreichend unterstützt. Zwei Schraubzwingen halten diese zusammen. Und nur noch eine Lafette in Anlagenmitte. Entfernt man ein Endsegment, so kann die Lafette mit den beiden anderen frei im Raum gedreht werden.


Bild  07: Sobald der Schubladenschrank frei geräumt ist, kann die Anlage auf ihren vier Beinen bis zum Arbeitsstuhl herangezogen werden.

 

Bild  08: Das Ziel ist erreicht. Auch die Arbeitslampe musste nur leicht zur Wand hin neu positioniert werden. Das Unterdurchkriechen eine einfache gymnastische Übung.


Bild  09: Und das auf der anderen Seite Platz ist, auch für zwei dauerhaft platzierte Rollenhocker, zeigt sich hier. Im Bild oben die Spritzkabine.

 

Bild  10: Die Schienenendstücke an den Übergängen sind frei beweglich. Schiebbare Schienenverbinder stabilisieren und leiten den Strom. Dazu später mehr. Meine erste Bastelarbeit galt der Rollbockgrube von Fa. Bemo. Die woltte ich nach vielen Jahren endlich wieder in Funktion erleben.


Bild  11: Die Flacheisen aus dem H0-Lima VT 08 leisten seit Jahren gute Dienste beim Kleben.


Bild  12: Einzelne Schwellen umgekehrt auf die Schienen gestülpt, fixieren diese beim Aufkleben. Die Schienen müssen mittig in der Grube liegen. Die Bemo-Grube selbst habe ich vor Jahren in der Höhe erheblich reduziert.

     

        Erste Anlagenfotos von der Kelleranlage ab 2018:

Bild  13: Die E-Lok ist ein damaliger Bausatz von Fa. Schwarz. Sie läuft dank Decoder und Eingriff in die Mechanik nur mit Rollgeräusch und butterweich.


Bild  14:  Ohne Worte.


Bild  15:  Ohne Worte.


Bild  16: Diese Aufstellung reizt zum Weitermachen am Ybbser Triebwagenschuppen.

 

Bild  17:  Belebende Stellprobe. Wer liebt das nicht und nutzt das als Antrieb?


Beim Umgang mit der Anlage gab es auch ungewollte Erschütterungen beim Rangieren der Anlage mit der Lafette. Inzwischen gibt es keine Karambolagen mehr. Es folgen Fotos, die nicht jeden Tag zu haben sind:


                                     Unfallbilder:


Bild  18: Malerisch hingelegt.


Bild  19:  Ohne Worte.


Bild  20: Es ist geradezu dramatisch aus der Preiserlein-Perspektive.


Bild  21: welch ein Glück, die Wagen sind leer.


                             Und nun am Kran:

Bild  22:  Ein Halteseil rutschte vom Kranhaken. Der Tragwagen von Fa. Bemo neigt sich unter der einseitigen Last.

 

Bild  23:  Der Lokalreporter war zur Stelle.


Bild  24:  Den Modellen hat es nicht geschadet. Meine Motivation erfuhr einen "turbodrive". Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Seite.

Fortsetzung folgt.

                           Pos. 1:       

                 Gleisbau auf Endsegment 2: 


Endlich traute ich mich wieder an den H0e-Gleisbau. Erleichtert durch den     vorangegangenen Bau von drei unterschiedlich langen, fahrbaren Lafetten ( für die Aufnahme von je ein, zwei und drei Segmente(n) Ende 2015 wurde das Ablegen und kombinieren der drei Segmente zueinander ein Kinderspiel.  Die Fotos geben Auskunft.

Nach vielen Jahren lagen alle drei Segmente Anfang 2016 vereint beieinander, dreh- und rollbar auf vier Beinen in der gewünschten Höhe und gaben kund, nachdem ich zum Genießen Platz genommen hatte, dass da wohl noch einiges an Arbeit auf mich zukommen würde.

Das vorherige Provisorium mit dem Ablegen der drei Segmente im Februar 2015 ist in der nachfolgenden Pos. 1 dokumentiert. Immerhin gab es zu der Zeit die Idee zur Gestaltung vom Endsegment 2. Die folgenden Positionen 2 (Mittelteil) und 3 (Endsegment 2) machten den Gleisplan im Ganzen nun erstmals sichtbar.


Ende 2015/Anfang 2016 war ich so mutig, auf dem 2. Endsegment die  Schmalspur-Straßenbahn die doppelgleisige Schmalspur-Eisenbahn kreuzen zu lassen, um diese zu einem angedachten 4. Segment als anhängbaren Schattenbahnhof ( für beide Eisenbahn-Betriebe ) fahren zu lassen.

Das entstandene Gleisdreieck braucht  einen digitalen Kurzschlussschalter und eine dem längsten denkbaren Zug entsprechende Umschaltstrecke, was genehmigungsfähig wurde, weil sich dadurch -sehr zu meiner Freude- die glaubhafte Position eines einflügeligen Hauptsignals ergab.

Auch der gewünschte Traktionswechsel schaffte eine willkommene Änderung. Die Zufahrt zum Straßenbahn-Betriebswerk wurde zur Sägezahnfahrt umverlegt und ersparte eine platzzehrende Schutzweiche.

Diese Planerei zog sich über Tage hin und gehört mit zu den intensivsten und schönsten Stunden, die dieses Hobby zu bieten hat. Im Mittelteil entsteht eine Wasserfläche, in der sich was spiegeln soll und herausnehmbar soll diese sein, damit ich meinen Kopf durchstecken kann.....

Es folgen jetzt die Bilder: 

   

 Bild 1:  Die Lafette für ein Segment hat Platz im Hobbyraum. Endsegment 2 ist

            noch anlehnungsbedürftig und wird gleich abgelegt sein auf dem luftigen

            Arbeitsplatz.   

 

 Bild 2:  Jetzt werden die Ärmel hochgekrempelt. Zur Information über den Bahnhof und der Wagenremise auf diesem Endsegment 2 scrollen Sie bitte zur nachfolgenden Pos. 3: Endsegment 2. Die Kreuzung rechts wird Realität und führt zu einem vierten Segment als Schattenbahnhof, wie weiter oben beschrieben. Dort wird auch links das Dreischienengleis enden. Sie kennen das ja: Fertig beim schönsten Hobby der Welt gibt es nicht.

    

 Bild 3:  Gleisbau auf der linken Seite. H0e-Metergleise und die H0e-Schmalspurweichen sind von Roco, Normalspurgleise, teilweise als Dreischienengleis von Tillig. Rollfähige Fahrzeuge dienen den Kontrollfahrten und schüren den Wunsch nach mehr Strecke. Zu den Roco-H0e-Weichen mit ihrer gebrochenen/ abgeschrägten Herzstückspitze an anderer Stelle mehr.  

 

 Bild 4: Die beiden Kreuzungen auf Papier. Ich hatte keine Lust, Schienestücke             auf Leiterbahnen zu löten. Es muss doch auch anders gehen. 

 

 Bild 5:  Endlich. Zarte offene Straßenbahn kontra 4-achsige Rügendampflok. Das musste aus allen Lagen betrachtet werden. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich mich satt gesehen hatte. Das Innengleis am Bahnhof fehlte noch und gab keine Ruhe. 

 

 Bild 6:  Auch eine schöne Perspektive. Mit Fahrpersonal wird es noch

            spannender. Die Lok hat noch keinen Motor, deshalb der Durchblick im

            Führerhaus.  

 

 Bild 7:  So fing es an mit der H0e-Doppelkreuzung auf Papier. Die

            Gleiskrümmungen sind nach dem Biegen spannungsfrei und folgen jetzt

            den Krümmungen, wie auf dem Papier skizziert.  

 

Bild 8: Die Außengleise löten mit einem dicken Batzen war kein Problem. 

 

Bild 9:  Das Heraussägen des Schienenmittelteiles ist mit Hilfe einer Laubsäge

           und eines Schraubstockes auch keine große Hürde.  

 

Bild 10:  Die äußeren Kreuzungsgleise und das noch außenliegende innere

             Gleisgefüge müssen mittig eingeklebt werden. Gut zu erkennen ist der

             trapezförmige Zuschnitt der Schwellen und die eingehaltene Bedingung,

             dass wenigstens zwei Schienenfüße die kurzen Gleisstücke halten.

             Diese erfüllbare Voraussetzung ersparte mir das Löten auf der Platine. 

 

 Bild 11:  Es ist erstaunlich, was die "Schienennägel" aus Plastik für Kräfte

              aushalten. Zwei Stück reichen tatsächlich aus, um die kurzen

              Mittelstücke zu halten. Diese werden noch mit den Schienennägeln

              verklebt.  Fortsetzung folgt. 

    

         Pos. 2:  Gesamtanlage, Teile 1-3

                                      Eine Vorschau  


Die H0e-Anlage hat eine jahrelange Entwicklung hinter sich, auf die später mit Wort und Bild eingegangen wird.  Die folgenden Fotos 1-5 zeigen den Stand  dieser Schmalspuranlage im Februar 2015. Das bislang separate Endsegment 1 wartet auf den Anschluss der Teile 2 und 3, ohne die ein Betrieb nicht möglich ist. Grund der Verzögerung war mein Mangel an Ideen zum Endsegment 2. 

Zündend wurde es im Hinterkopf erst durch den Besuch des Harzer Schmalspurbahnhofes Mägdesprung. Nur dieses eine Gebäude umgeben von viel Wald, Schotter- und Sandflächen, befestigten Wegen mit unspektakulärem Parkplatz und einem modernen Bahnübergang. Einzig, der Bahnhof war zu groß für die H0e-Anlage und zum Selberbauen war weder große Lust noch Zeit gegeben. Wieder lag der "Vorgang" auf Termin.

Ein Prospekt der Fa. Noch mit Laser-Sachen Ende 2014 zeigte u. a. einen kleinen Bahnhof mit einem offenen Durchgang und eine Scheune, die als Unterstand für eine Ybbser Tram taugen könnte. Donnerwetter, das war es doch! Dazu lesen Sie bitte weiter mit Pos. 3, Endsegment 2. 

   

Bild 1:  Im Vordergrund das sonnenverwöhnte Endsegment 1, ruhend auf vier

           rollfähigen Rechteckrohren 25 x 25 mm. Das Mittelstück und Endstück 2

           werden flankiert von zwei Alu-Winkeln, die unbefestigt und unverschraubt

           auf dem schwarzen Geländer liegen.

           Im Hintergrund sehen Sie auf diesem und den folgenden Fotos Teile der

           Rundumanlage Badenweiler, Spur 0e, gemäß Seite 04.

 

 Bild 2:  Endsegment 2 - hier links im Vordergrund - ist schon mit 4 mm

            Korkplatten abgedeckt. Das Mittelteil hat noch die nackte

            Sperrholzplatte. Geparkt sind beide Elemente in den ca. 1,2 m langen

            Aluwinkeln 65 x 35 x 2 mm (waren vorhanden). Ausgelegt sind alle

            Weichen und im Mittelteil vorn am Anlagenrand auch die Rollbockgrube.

            Garniert mit allen im Karton gesammelten Bäumen.   

 

 Bild 3: Noch mal ein Blick auf das sonnendurchflutete Endsegment 1.

 

Bild 4:  Die Hochstammbäume markieren den Straßenverlauf, auf dem die Ybbser

           Tram in Seitenlage ein Stück des Weges verlaufen wird.  

 

Bild 5:  Der Zuschnitt der Korkplatten hat begonnen. Es sieht chaotischer aus,

           als es ist. Die Bäume wurden vorher eingesammelt und der Eindruck, den

           diese hinterließen, per Fotoapparat festgehalten. Bitte lesen Sie weiter.  

 

                Pos. 3:  Mittelteil 


Das ungeliebte Mittelteil? Nicht ganz. Viele Entwürfe hat es hier gegeben. Die

Länge mit 633 mm ist nicht gerade üppig, aber jetzt bin ich mit dem gefundenen

Weg zufrieden.  

 

Bild 1:  Die Gleis-Anbindung an das Bahnbetriebswerk (Bw) zeigen die

           ausgelegten Weichen und die Straße zum Bw ist markiert. Siehe auch

           Bild 2. 

 

Bild 2:  Das obere Streckengleis vereint sich mit der von Hochstammbäumen

           gesäumten Landstraße. Ein Gleis in Seitenlage zur Straße war Pflicht.

           Das zweite gestrichelt dargestellte Gleis ist das Zufahrtsgleis vom Bw zur

           Trambahnstrecke bzw. Endhaltestelle auf das sich anschließende fast

           fertige Endsegment 1.

 

Bild 3:  Für die Gleis-Anbindung an das Endsegment 1 sind Nachbesserungen

           erforderlich. Das obere Zufahrtsgleis vom Bw zur Endhaltestelle muss

           stärker in Richtung Remise beigezogen werden und für das Streckengleis

           wird die Rechts- gegen eine Linksweiche getauscht. Die schon

           ausgeschnittenen Trassengräben werden zugeschüttet. 

 

Bild 4:  Für den sich fortsetzenden "längsten von mir gebauten" Holzzaun vom

           Segment 1 zum Mittelteil liegen die Zaun-Abschnitte schon bereit. Siehe

           Pos. 4, Bild 14.  

 

Bild 5:  Eine Schmalspurbahn ohne Umsetzmöglichkeit für Normalspurwagen

           sollte es nicht geben. Rollböcke sind meine erste Wahl*, Bemo sei Dank.

           Mit vollem Blickkontakt und dicht genug dran ging das nur am Rand vom

           Mittelteil und das war von Anfang an so geplant.

          * Siehe dazu auch auf Seite 07, Pos. 0 den Text zwischen Bild 2 und 3.   

 

 

            Pos. 4: Endsegment 2

 

Bahnhof und Scheune auf diesem Segment müssen einen ebenbürtigen Charme zum Endsegment 1 entwickeln. Ein schönes Ziel. Es folgen vier Bilder. Mehr noch nicht.

Angedacht war der Harzer Bahnhof Mägdesprung, wie weiter oben geschrieben. Es wird dauern, müssen doch zunächst alle Gleise und Weichen verlegt werden. Sollten Sie Lust verspüren, jetzt anzufangen mit Entwürfen, Bauen oder Sammeln von kleinen Schätzen, so freue ich mich.

 

Bild 1: Der Noch Prospekt mit Laser-Sachen enthielt u. a. diese Scheune, die

          mich herausforderte, daraus eine Miniremise für die Ybbser Bahn zu

          schneiden.  

 

Bild 2:  Wenn die erstmal raus- und reinfährt. Das Fachwerk erhält ein

           anhebendes Betonfundament und wird dem Lyrabügel mehr Luft unter

           dem Gebälk verschaffen.  Die Statik des Fachwerkgerippes ist

           glaubwürdig. Es fehlt noch der durchgehende Firstbalken unter den

           Dachbalken. 

 

Bild 3: Und der kleine Bahnhof mit dem offenen Durchgang sollte es sein.

          Harzwanderer und/oder Fahrradgruppen sind willkommen.

          Unterstellmöglichkeiten für Räder bietet der rechte Anbau reichlich. 

 

Bild 4: Die Idylle stimmt. Ob ich das nun so hinkriege, wie es sich die grauen            Zellen ausgemalt haben?

 

 

  Pos. 5: Endsegment 1, fast fertig    

 

Endsegment 1 ist fast fertig und lieferte bisher die meisten Fotos, so auch die folgenden vier Bilder A bis D, die begünstigt durch die Februar Sonne 2015 entstanden.  

 

Bild A: Das war es, was mich faszinierte und den Fotoaparat holen ließ. Sehen

           Sie die zwei Herren im Gespräch vor der kleinen Wartehalle und im

           Hintergrund links oben das Kranmotiv?  

 

Bild B:  Jetzt muss aber unbedingt der Holzzaun hinter dem Minibus ergänzt              werden.

 

Bild C:  Ein schönes Stelldichein. Eine Sonderfahrt mit der Ybbser

            Straßenbahn? Fast möchte man hinüberlaufen und einsteigen.

 

Bild D:  Der noch nicht vollendete Holzzaun gibt diesem Foto hier mit der hellen

            Fläche eine besondere Note.

 

Endsegment 1 ist unbestritten mein Lieblingssegment, an dem sich die beiden anderen messen lassen müssen. Der Gesamt-Gleisplan für die Teile 1 bis 3 ist festgelegt. Nun kann es unbeschwert weiter gehen....    

 

Bild 1 ist das folgende Schwarz/weiß-Foto und vermittelt einen Eindruck von der Umsetzung meines gewählten Themas. Es gibt kein konkretes Vorbild, wohl aber einige reale Motive, die auf dieser Kleinanlage von ca. 2 x 1 m umgesetzt wurden und noch werden. Die Qualität der Fotos entspricht nicht dem neuesten Stand der Technik. Ich übe noch und bitte um Nachsicht. Achten Sie bitte auch nicht auf den Hintergrund.
Wenn Sie sich von den folgenden Fotos gefangen nehmen lassen, so freue ich mich.

Bild 1: wie aus einem Bildband vergangener Tage...

 
Den Mangel an geeigneten Triebfahrzeugen auf der H0e-Anlage ständig vor Augen, erzeugte er endlich den nötigen Druck, zum schon lange ruhenden Bausatz des Stoppelhopsers von Schmalspurbedarf Tümmeler zu greifen. Diese   Lok sollte endlich den Weinert-Tw vor dem Rollbockzug ablösen. Auch sollte der einsam  im Kranbereich stehende Gerätewagen schon längst mit einer Diesellok gekuppelt sein. Seit Jahren ( genau von Anfang März 2007 an, in Wulften von Herrn Thorhauer bezogen ) liegt doch irgendwo die Ätzplatine der polnischen Lyd1... wo ist die nur ?  
Für beide Modelle lagen die Antriebe inzwischen bereit und ich wollte auch mal wieder eine richtige Fummelarbeit machen. Über die Fertigung der beiden Modelle lesen Sie bitte auf Seite 09.
 

 Bild 2:  Im Rohbau ist der Stoppelhopser fertig und steht vor dem Gerätewagen.


Im folgenden Bild 3 ist die Lok endlich am Rollbockzug. Der Triebwagen ist nun frei für andere Einsätze. Es fehlt noch die Lyd1 für den Gerätewagen. Das Foto ist leider etwas unscharf. Aber rechts über bzws. hinter dem Triebwagen steht der dunkelgrüne Te1.

 Bild 3: Der Stoppelhopser ist am Rollbockzug.

Alle drei Neubauten auf einen Blick. Die dunkelgrüne Tram Te1, der Stoppelhopser und die polnische 3-achsige Schmalspurdiesellok Lyd 1 vor dem Gerätewagen. Stoppelhopser und Lyd1 werden auf Seite 09 beschrieben, der Te1 auf Seite 01, Pos. 3.                                   

Bild 4: Die drei Neubauten aus der Vogelperspektive. Zum dunkelgrünen Te1             siehe bitte Seite 01: Ybbs-H0e-Tram-Modelle, ab Pos. 3.

 

Es folgen die Bilder 5 bis 18 vom fast fertigen Teil 1 der HOe-Anlage:

Bild 5: Ein Blick über den Holzzaun in das Straßenbahn-Betriebswerk. Im Hintergrund steht der maßstäbliche Nachbau der Ybbser Wagenremise. Rechts ein zweigleisiger offener Unterstand.



Bild 6: Der Tw passiert die Haltestelle von Bild 1. Dieser Arbeits-Tw ist eine Farbvariante der Ybbser Tram mit geschlossenen Plattformen, die es in dieser Variante beim Vorbild nicht gab. Meine Neugier war stärker, also wurde ein Modell so lackiert. Ganz aktuell ab Dez. 2013 gibt es jetzt vorbildgerecht den Arbeits-Tw Te 1 in dunkelgrün wie schon in Bild 4 gezeigt.


Bild 7: Ein Blick aus der Vogelperspektive auf die Haltestelle dreier Linien. Rechts ist noch ein kleines Stück von der Baumbank zu sehen. In Bildmitte sehen Sie vor dem aufgebockten Güterwagen ein Holzpodest. Über das Vorbild und die Bedeutung zu diesem Podest lesen Sie bitte auf Seite 08, die neu ist seit 2013.


Bild 8: Die Baumbank ist ein zentraler Punkt am Schnittpunkt dreier Straßenbahnlinien.


Bild 9: Ein Blick ins offene Depot. Es entstand aus einem erweiterten Kibri-Bausatz der Kohlenhandlung und ist ein echter Hingucker geworden.

  

Bild 10: Diesen ungehinderten Blick auf den aufgebockten Güterwagen mit dem Podest davor und die beiden Sperrtore gibt es heute nicht mehr. Die gesetzte zweite Pappelreihe gemäß Bild 7 links am vorderen Holzzaun entlang verhindert das so wie gewünscht.


Bild 11: Das zu Bild 10 gesagte gilt auch für den Blick auf das Einsatzbüro an der offenen Remise. Über dem Welldach steht ein Trecker am Knick ( Von den Knicks gibt es ca. 45.000 km baum- und strauchbewachsene Erdwälle zur Feldbegrenzung in Schleswig Holstein ), über den noch berichtet wird.


Bild 12: Die senkrechte weiße Wand ist frei von Reklametafeln. Die Vertiefungen wurden ausgefüllt. Die Tür zum Büro ist geöffnet und mit einer Person besetzt.


Bild 13: Vor dem aufgebockten Güterwagen in Bildmitte und der Wartehalle links daneben steht im Blickpunkt der Holzaun, gealtert mit einem Hauch von grauer Betonfarbe auf dem fast trockenen Pinsel in bekannter Wischtechnik. Die Baumstämme wurden mit Umbra-Dispersionsfarbe behandelt.


Bild 14: Dieses Foto zeigt den längsten von mir gebauten Holzzaun. Jede Holzlatte wurde schmaler geschabt. Als provisorische Oberleitung dienen Gummifäden. Sie ermöglichen eine einfache und unbestechliche Kontrolle über die richtige polygone Drahtlage. Die linke Anlagenecke ist den Viehweiden vorbehalten. Es fehlen noch drei Weichenhebel.


Bild 15: Der Kran vom Diorama belebt sehr gut die rechte Anlagenecke. Die Normalspur tangiert unter das Kran-Motiv hinein. So entstand eine Insellösung für ein Dreischienengleis und bot das Motiv für die gezeigte Tram-Verladung.



Bild 16: Hier am Weidezaun hätte ich wohl meinen liebsten Beobachtungsposten bezogen. Welch ein Blick ins Lokalbahnleben, wenn nur der Jauchewagen nicht so stinken würde...... und so ganz nebenbei: der Rundgang um die offene Remise ist abgeschlossen.


Bild 17: Der Gestank wird beseitigt. Immer bei vorherrschenden westlichen Winden ärgert sich die Direktion der Lokalbahnverwaltung über den offentsichtlich vergessenen Jauchewagen schräg gegenüber auf der Koppel. Echte Jauche tut dem Acker gut, weniger aber der Nase.... Großvater ist mit dem Trecker vorgefahren und öffnet das Gatter. Es wird wohl nun nicht mehr lange dauern, bis er den Stein des Anstoßes beseitigt hat.


Bild 18: Die Meckerer....... Es ist das vorerst letzte Bild vom fast fertigen Anlagenteil 1. Wer möchte, kann mit den folgenden Bildern den Bau dieses inzwischen so genannten Endsegmentes 1 verfolgen.




Pos. 6:
 Baubeschreibung vom Endsegment 1



Die Bildauswahl und -gestaltung wird demnächst erweitert.

 


Bild 19: Mit der Festlegung der Anlagengröße und der Unterkonstruktion ist die Zeit des Probierens endlich da.


Bild 20: 4 mm dicke Korkfliesen bedecken die Sperrholzplatte. In diese Fliesen konnten Gräben für die Gleistrasse geschnitten werden.


Bild 21: Im Bereich des Unterstandes wurden Plastersteine gelegt. Die abendliche Sonne zeigt die Struktur und die "Nacktheit" des damaligen Bauzustandes.


Bild 22: Das Betriebsgelände wird erweitert um die maßstäblich gehaltene Wagenremise der Ybbser Straßenbahn. Die Idee dazu kam erst während der Bauzeit. Hinter der offenen Remise steht die 1. Pappelreihe als Sichtbegrenzung. Ohne diese Begrenzung wäre der Reiz der Anlage nicht gegeben. Die 2. Pappelreihe fehlt noch. (siehe Bild 7 aus der Vogelperspektive). Sie wird die Sicht auf den aufgebockten Güterwagen und die Wartehalle erschweren. Eine zweite dünnere Korkplatte füllt die Zwischenräume neben den Gleisen auf und reduziert so den Sandeinsatz.


Bild 23: Ich freue mich, diesen Platz so unbebaut fotografiert zu haben.


Bild 24: Zum Abschluss noch einmal das erste Bild in Farbe. Der Diesel-Triebwagen ist auf Streckenfahrt und hat keinen Bezug zu den Tram-Haltestellen.




Zum H0e-Anlagenbau klicken Sie bitte auf den folgenden Link:                                           http://www.h0e-online.de                                                                       
Fortsetzung folgt.  

Hier geht es zurück.

                                                  Archiv:

Neu ab 2016: 

          Pos. 0:  aktuell: Gleisbau auf dem Mittelteil und Endsegment 2,                        11 neue Fotos, 2-gleisige Kreuzung im Bogen auf Papier.

          Pos. 1:  Gesamtanlage mit allen drei Segment.

          Pos. 2:  Mittel-Teil

          Pos. 3:  Endsegment 2         
         
Pos. 4:  Endsegment 1 (fast fertig) mit den vier Fotos vom Febr. 2015

          Pos. 5:  Baubeschreibung in Wort und Bild vom Endsegment 1

Neu ab 2014:  Ab Jan. neue Triebfahrzeuge für die H0e-Anlage mit 3                                         Fotos. Ab Februar 14 Fotos (acht davon neu) vom fertigen                               Anlagenteil 1. Begonnen wurde eine Baubeschreibung von Teil 1.

                                                                                                  









 

 

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